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Goldenes Diplom 2018


Mit rund 70 Gästen hat in der Aula Academica der TU Clausthal die Feier zur Verleihung des goldenen Diploms stattgefunden. Die Absolventen von 1968 – in diesem Jahr hatten einige Diplomanden ihr Zeugnis noch mit dem alten Namen „Technische Hochschule“ erhalten – nahmen 50 Jahre später ihr Gold-Diplom in Empfang. Auch Professor Werner Hufenbach (Foto) zählte zu den Jubilaren.

Professor Thomas Hanschke, Altpräsident der TU Clausthal, begrüßte die Jubilare zur Feierstunde, die in diesem Jahr in die China-Woche eingebettet wurde. „121 Absolventen darunter zwei Absolventinnen, haben 1968 ihr Diplom erhalten“, sagte Hanschke. Wer es einrichten konnte, kam zur Verleihung des goldenen Diploms. Ihnen präsentierte Professor Hanschke die Entwicklung der Oberharzer Universität: „Neben der Umbenennung zur TU Clausthal gab es im Jahr 1968 auch die starke Erweiterung des Lehr- und Forschungsspektrums.“

„Damals gab es noch den Landkreis Zellerfeld, jetzt gehören wir zum Landkreis Goslar. Auch die Kirche ist mittlerweile blau gestrichen. Es hat sich also einiges in Clausthal verändert“, sagte Britta Schweigel, Bürgermeisterin in Clausthal-Zellerfeld. In ihrem Vortrag „Erinnerung an das Jahr 1968“ gab es neben Musik auch interessantes Wissen aus dem Absolventenjahr. Beispielsweise wurde der 1. FC Nürnberg Deutscher Meister, die Mehrwertsteuer wurde eingeführt, Studentenunruhen kamen auf und mit der „Apollo 8“ reisten die ersten Menschen um den Mond.

Dr. Stephan Röthele, der für den Verein von Freunden der TU sprach, erinnerte an die damalige Zeit in Clausthal. „Betroffene kehren bekanntlich gerne zurück an den Ort ihres prägenden Geschehens – wir wollen von Tätern und Opfer nicht reden“, begrüßte Röthele die Absolventen. „Aus dem Anlass ihres goldenen Diploms sind sie hier an ihrer Uni wiedervereint.“ Er ging in seiner Rede auch der Frage nach, wie und was sich durch Clausthal in einem persönlich und in der Stadt verändert hat. „Clausthal hat sich entwickelt und verändert. Damals gab es 1140 Studierende hier, heute circa 4500, und es ist internationaler geworden.“

Auch Dipl.-Ing. Bertold Maucher, Assessor des Bergfachs, richtete als Gold-Diplomand des Jahrgangs Grußworte an seine damaligen Kommilitonen. Er sprach von Erinnerungen an sein Studium, an die Badezeit und die Frischluft an den Oberharzer Teichen, dem Skilaufen oder Wandern nach Torfhaus. „Ich bin dankbar für das Rüstzeug, das die TU mir geben hat, und empfehle die Uni so oft es geht weiter“, sagte Maucher.

Bevor Professor Hanschke die Gold-Diplom-Urkunden vergab, hielt Professor Matthias Niedenführ von der Universität Tübingen und Vize-Direktor des dortigen China Centrum einen Vortrag zum Thema „Die neue Seidenstraße“. Organisiert wird die Verleihung der Diplome seit vielen Jahren von Andrea Langhorst vom Alumnimanagement der TU. Musikalisch am Klavier begleitete Dr. Hendrik Baumann die Veranstaltung. Nach der Feierstunde folgten Sektempfang, Mittagsimbiss und Besichtigungen des Instituts für Bergbau und des Instituts für Metallurgie. In Hinblick auf das kommende Jahr wird der Absolventenjahrgang von 1969 gebeten, sich beim Alumnimanagement (andrea.langhorst@tu-clausthal.de) zu melden. (Foto TUC)

 

 









Nachrichtenalter: 29.10.2018 14:25
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